Eingabemöglichkeiten für Tablets

Eingabe-01
Von links nach rechts:
Finger / Eingabestift / passiver Zeichenstift / aktiver Zeichenstift

Finger
Anwendung: Tippen
Vorteil: immer dabei
Nachteil: Fingerabdrücke

Eingabestift
Anwendung: Tippen
Vorteil: keine Fingerabdrücke
Nachteil: zusätzliche Mitnahme
Eingabe-05

passiver Zeichenstift
Anwendung: Tippen / Zeichnen / Schreiben
Vorteil: feineres Arbeiten möglich
Nachteil: funktioniert wohl nicht mit jedem Tablet
Eingabe-06

aktiver Zeichenstift
Anwendung: Tippen / Zeichnen / Schreiben
Vorteil: sehr genaues Arbeiten möglich
Nachteil: Zusammenspiel mit anderen Tablets unbekannt
Eingabe-04

Der Finger ist sicherlich das universellste Eingabegerät für Tablets und Smartphones. Wenn man den “jungen” Leuten zusieht, dann kann man nur staunen. Ich hingegen bin eher der unpräzise Einfinger-Tipper. Da liegt mir doch eher der Eingabestift. Man trifft besser die eingeblendeten Tasten und Symbole und hinterlässt keine Spuren. Doch wer hat schon ständig einen solchen Stift parat? (und nutzt ihn dann auch?)

Test auf dem Medion-Tablet mit OneNote und Gitternetzlinien:
Der passive Zeichenstift hinkt seiner Linie etwas hinter- bzw. nebenher. Es ist scheinbar nicht möglich exakt Linien nachzuziehen. Vor allem der Ansatzpunkt liegt daneben und fängt sich im weiteren Zeichenverlauf etwas.
VI_2016.02.03_17h41m11s_001_
Dafür funktioniert der passive Stift neben dem Finger und dem Eingabestift auf dem Medion-Tablet. Der aktive Stift von Trekstor hingegen spricht nicht an.

Test auf dem Trekstor Surftab W1 mit OneNote und Gitternetzlinien:
Hier gefällt der passive Stift recht gut. Durch die runde Auflagefläche lässt sich der Stift gut führen und es entsteht ein schönes Rechteck.
Der aktive Stift (Aktive Stylus 1) ist etws schwieriger zu führen. Es entstehen keine sehr geraden Linien. Das bedarf sicherlich noch etwas Übung und einer sehr ruhige Hand.
test

Was leider in beiden Fällen auffällt – passiv wie aktiv – beide Geräte (Medion/Trekstor) haben keine “richtige Handballen-Erkennung. D.h. in der Praxis, frei schwebend zu zeichnen/schreiben oder die Hand neben dem Tablet auflegen oder mehrfach ansetzen. Mit etwas Geduld und Spucke und einer relativ senkrechten Stifthaltung scheint es dann doch irgendwie zu gelingen. Ich habe den Eindruck, das es mit dem Gewicht der aufgelegten Hand zusammen hängen könnte. Je stärker der Druck des Handballens, desto zögerlicher der Strich.

Zum Abschluss ein paar “Schmierereien”:
VI_2016.02.03_18h41m36s_002_

Trekstor Surftab Duo W1 – Ausprobiert

Jetzt noch ein wenig aus der Praxis:

Wie schon geschrieben, könnte sich das Tablet mit Tastatur leichter öffnen und auch etwas weiter aufklappen lassen. Aber das sind Kleinigkeiten. Befindet sich das Tablet im Energiesparmodus und wird aufgeklappt, so wird sofort der Bildschim aktiviert und es steht sofort bereit. Mit der Tastatur lässt es sich jedenfalls aus meiner Sicht sehr gut arbeiten. Die Druckpunkte der Tasten stimmen, lediglich die Abstände der Tasten zueinandner sind natürlich kleiner als bei einer Normal-Tastatur. Man gewöhnt sich aber daran. Das Touchpad reagiert erfreulich direkt. Da gibt es nichts zu bemängel. Der Bildschim/das Tablet hat eine sehr hohe Auflösung – HD mit 1980 x 1200 Bildpunkten. Bei Programmen wie z.B. PDF-XChange ist dabei allerdings die Menüzeile etwas sehr klein. Am unteren Rand des Tablet befindet sich noch ein Windows-Symbol, das als Startmenü dient. Leider passiet es doch häufiger, das man das Menü unabsichtlich aufruft. Bei dem Surface z.B. ist der Button an der rechten Seite. Die Akkulaufzeit kann ich nicht exakt ermitteln und verweise hier mal auf den Test der PC-Welt: Internetzugriff per WLAN 5:47 Stunden / Video abspielen 6:52 Stunden (PC-Welt). Die Tester der PC-Welt haben noch einen Mangel aufgedeckt: der USB 3.0-Port erkennt keine 3.0-Geräte (kann ich wegen fehlendem entsprechendem Kabel nicht nachvollziehen). Musik und Filme würde ich mir nur über Kopfhörer zu Gemüte führen. Die Lautsprecher nur auf einer Gehäuseseite sind nicht so optimal.

Dann kann optional für Eingabe und Mal- bzw. Schreibaktionen noch der Stift von Trekstor ins Spiel kommen (Aktiv Stylus 1). Die Bedienung damit funktioniert ohne Einschränkungen: also Icons anklicken oder die Tastatur auf dem Bildschirm damit bedienen. Das alleine soll es aber nicht sein. Interessant wird es sicherlich noch bei Programmen wie OneNote oder Fresh Paint. Hier scheinden sich leider etwas die Geister. Das Trekstor hat da leichte Probleme bei der Auflage des Handballens. Da reagiert der Stift schon mal unsauber. In meinem Fall jedenfalls reagiert der Stift fast immer erst im zweiten Anlauf. Schreibt bzw. malt man freihändig oder leget die Hand neben dem Bildschirm/Tablet auf, ist das alles kein Problem. Da lässt allerdings die Stiftführung zu wünschen übrig (zumindest bei mir).

Mein Fazit: Das Gerät hat ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, hat aber noch ein paar “Kanten”. Auch könnte der Arbeitsspeicher etwas üppiger ausfallen. Der eingebaute Flashspeicher (32 GB) ist bereits von Hause aus über die Hälfte belegt. Eine Speichererweiterung in Form einer microSD-Karte ist Pflicht. Die Lautsprecher gehören – wie bei der großen Version (W2) – an beide Gehäuseseiten.

Nachtrag vom 11.02.2016:
Leider muss ich die Probleme mit dem USB 3.0-Anschluss bestätigen.
Ich habe jetzt eine mobile USB-3.0-Festplatte ausprobiert. Mit Hilfe eines der Festplatte beigelegen Adpaterkabels und einem weiteren Kabel (USB-Buchse auf micro-USB) am micro-2.0-Anschluss wird die Festplatte erkannt (als 2.0er) und es kann darauf zugegriffen werden. Mit Hilfe des mitgelieferten Adapterkabels von Trekstor und der Festplatte beigelegten Kabels am 3.0-Port passiert nichts. Der Anshcluss nur mit Hilfe des der Festplatte beigelegten Kabel – kompatibel zu USB 2.0 – meldet das Trekstor bzw. Windows beim Anschluss an den USB-Port der Tastatur einen fehlenden Treiber.

Was mir in dem Zusammenhang aufgefallen ist: Es gibt kein Verbindungskabel für 3.0 auf 3.0 (Type A-Stecker) auf dem Markt – oder irre ich mich?

Trekstor Surftab Duo W1 – Ausgepackt

Verpackung von oben
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Verpackung von unten
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Verpackung Längsseite 1
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Verpackung Längsseite 2
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Umverpackung entfernt – sehr edle Box
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Box geöffnet
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Inhalt
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Beschreibungen – daneben gibt es noch ein paar Kärtchen mit Gutschein-Codes
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Die beiden “Komponenten”
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Der Tastatur-Anschluss – mittig die Kontakte / die “Stecker” links und rechts dienen der Stabilisierung.
Das Ganze wird mittels Magnet ganz gut gehalten, aber man sollte es tunlichst vermeiden, das Tablet mit Tastatur nur oben am Tablet hochzunehmen. So stark ist dann der Magnet doch nicht.
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Aufgeklappt – dies ist die Maximal-Stellung (155 Grad)
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Will man weiter “öffnen”,muss umgesteckt werden
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Ansicht rechts
am Tablet zwei Lautsprecher / an der Tastatur ein USB-Anschluss
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Ansicht links
am Tablet microSD, USB 3.0, microUSB 2.0, HDMI und Kopfhörer / an der Tastatur ein USB-Anschluss
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Dies ist die WiFi-Version des Tablets – bei LTE oder G3 gibt es einen weiteren Einschub für die entsprechende Karte

Was zunächst auffällt, ist die hohe Empfindlichkeit der Oberfläche. Man sieht leider jeden Fingerabdruck. Ein Tuch wird mitgeliefert.
Wenn man das Tablet in die Hand nimmt, erscheint es zunächst recht schwer.
Also ab auf die Waage:
Gesamtgewicht (Box) = 1941 Gramm
Tablet = 606 Gramm
Tastatur = 602 Gramm
Das Gewicht relativiert sich aber, wenn man andere Geräte vergleicht:
mein altes Medion Lifetab (ebenfalls 10 Zoll) = 591 Gramm
mein ASUS Netbook = 1518 Gramm
Das gerade bei ALDI erschienen Medion 2-in-1-Notbook (11,6″) soll folgendes auf die Waage bringen:
Basis = 814 Gramm (damit ist wohl die Tastatur gemeint)
Tablet = 862 Gramm (bei größerem Bildschirm gegenüber dem Trekstor)
Also das Trekstor Surftab hält sich damit voll im Rahmen und man kann gegenüber einem Netbook bzw. Notebook selber entscheiden, welche Komponenten mit auf die Reise gehen!

Was auf jeden Fall weiter auffällt, ist die sehr gute Verarbeitung. Alles erscheint sehr hochwertig und passgenau. Die Tasten der Tastatur haben einen Druckpunkt und die Bedienung ist angehnem. Eine zusätzliche Taste versperrt auf Wunsch das Eingabepad gegen unerwünschte Betätigung. Oben am Tablet befinden sich der Ein/Ausschalter und die Lautstärkesteuerung. Die Anordnung der beiden Lautsprecher nur an der rechten Seite halte ich für nicht optimal. Ich empfinde es etwas “fummelig” das Gerät auseinanderzuklappen. Es gibt keine Erhebungen zum anpacken. Das Tablet mit Tastatur gekoppelt erweist sich als Standsicher und rutschfest. Der Öffnungswinkel könnte etwas größer sein. Das Tablet allein könnte ein paar Rutschhemmer vertragen. Es kibbelt nicht, aber durch den erhaben Schriftzug “Trekstor” auf der Rückseite hat es einen kleinen Drehpunkt. Tastatur und Tablet lassen sich einfach trennen, aber auch sehr einfach wieder verbinden. Dank des Magneten scheinen sie sich förmlich “anzusaugen”.

Kroatien 2016

Der Sommertörn Kroatien 2016 nimmt langsam Gestalt an.

Der Termin steht fest. Der Heimathafen wird Biograd sein. Die Crew besteht aus vier Paaren. Das Schiff wird eine Bavaria 45 “Black Pearl”. Ein WOW an Schiff mit vier Doppelkabinen – zwei davon im Heck mit eigenem WC, toller Ausstattung und z.B. doppelter Steueranlage.

Die Vorfreude steigt! Wir sind sehr gespannt auf das erste Kennlerntreffen der Crew. Damit beginnt dann auch die Planung der An- und Abreise, des eigentlichen Törns sowie evtl. Landausflüge!

Ein kleiner Vorgeschmack: http://www.pitter-yachting.com/at/yacht/Bavaria-Cruiser-45-Avantgarde-Black-Pearl/474022/

Reisedauer: 7 Tage (Teil 1)
Entfernung: 201 Seemeilen
Schiffstyp: Bavaria 45
Name: Black Pearl

Wieder zurück haben wir zwei uns dann am Flughafen von Zadar ein Auto gemietet und damit ging es zunächst bis “runter” nach Dubrovnik. Dort haben wir zwei wundervolle Tage in einer der schönsten Städte verbracht. Weiter ging es dann die koatische Küste hoch zurück nach Zadar.

Reisedauer: 7 Tage (Teil 2)
Entfernung: .. Kilometer

 

 

 

Selbsterstellte, beklebte CDs

Ich habe vor kurzem leider eine sehr trübliche Feststellung machen müssen:

Meine selbst erstellten Musik-CDs (Digital-Kopien von alten LPs) mit aufwändig gestalteten Etiketten auf der Silberscheibe sind alle fast gänzlich unbrauchbar! Bei einzelnen Scheiben sind noch das Inhaltsverzeichnis und einige wenige Lieder zu Beginn auslesbar, aber spätetens ab ca. Track 4 treten Störungen auf und später geht gar nichts mehr. Die meisten Scheiben aber lassen sich überhaupt nicht mehr auslesen. Schade um die aufwändige Arbeit.

Fazit: Finger weg von CD-Aufklebern!

Trekstor Surftab Duo

In dem ganzen Hardware Dschungel sind uns vor Weihnachten zwei Geräte von Trekstor im Netz aufgefallen. Das Surftab Duo W1 in drei Ausstattungsvarianten und noch ein größeres W2. Das Surftab W1 wird als Volksktablet beworben (eine Marke bzw. Werbebezeichnung von BILD und Trekstor).

Surftab Duo W1

Betriebssystem: Windows 10 Home
Prozessor (CPU): Intel® Atom™ x5-Z8300 Processor (bis zu 1.84 GHz, 2 MB Intel® Smart-Cache)
Arbeitsspeicher (RAM): 2 GB (DDR3)
Interner Speicher: 32 GB
Grafikprozessor (GPU): Intel® HD Graphics
Display-Typ: Kapazitives 10-Punkt-Multitouch-IPS-Full-HD-Display, mit Stifteingabe-Option
Display-Größe: 25.7 cm (10.1″)
Bildschirmauflösung: 1920 x 1200 Pixel
Kamera: Front: 2 MP, Rückseite: 2 MP
Schnittstellen: 1 x Micro-USB 3.0 (mit Host-Funktion), 1 x Micro-USB 2.0 (mit Host-Funktion), 2 x USB-A 2.0, Bluetooth® 4.0, Kartenleser, Tastatur-Dock, Mikrofon, Miracast™, WLAN, Audio Out / Mic In, 1 x Micro-HDMI®
Kartenleser (unterstützte Kartenformate): microSD , microSDHC , microSDXC (max. 128 GB)
G-Sensor: Ja
Abmessungen (B x H x T): 263 mm x 177 mm x 18.6 mm
Gewicht: ca. 1180 g
Art des Gehäuses/ Material: Aluminium , Kunststoff (rubberbeschichtet), Kunststoff
Lautsprecher: stereo
Bildformat: 16:10
WLAN: 802.11 b/g/n: 2.4 GHz
Abspielbare Videoformate: H.263, H.264, H.265, MPEG-4 (Part 2), WMV7 , WMV8, WMV9
Unterstützte Video-Containerformate: ASF , AVI , MKV , MPEG-4
Unterstützte Bildformate: BMP , GIF , JPEG , PNG
Abspielbare Audioformate: AAC-LC, FLAC , MP3 , WMA , AMR-NB
Tastaturlayout: QWERTZ (DE)
Stromquelle: Li-Polymer-Akku (7500 mAh)
Akku laden über: Micro-USB-Buchse
Sprachen: Alle im Betriebssystem Windows 10 enthaltenen Sprachen
Lieferumfang: SurfTab® duo W1 WiFi / Volks-Tablet, USB-Netzteil (100 V – 240 V), USB 3.0 -Host-Adapterkabel (Micro-USB / USB-A (Buchse)), USB-Kabel (USB-A / Micro-USB), Reinigungstuch, Produktsicherheit und rechtliche Hinweise, Kurzanleitung
Varianten: WiFi / 3G / LTE
Preis: von 249,- Euro bis 279,- Euro

Surftab Duo W2

Betriebssystem: Windows 10 Home
Prozessor (CPU):Intel® Core™ M-5Y10c Processor (bis zu 2.00 GHz, 4 MB Cache)
Arbeitsspeicher (RAM):4 GB (DDR3)
Interner Speicher:64 GB* SSD Speicher
Grafikprozessor (GPU):Intel® HD Graphics 5300
Display-Typ: Kapazitives 10-Punkt-Multitouch-IPS-Full-HD-Display, mit Stifteingabe-Option
Display-Größe:29.5 cm (11.6″)
Bildschirmauflösung: 1920 x 1080 Pixel
Kamera: Front: 2 MP, Rückseite: 5 MP (Autofokus)
Schnittstellen: 1 x Micro-USB 3.0 (mit Host-Funktion), 2 x USB-A 2.0, Bluetooth® 4.0, WLAN (dual band), Kartenleser, Tastatur-Dock, Mikrofon, Audio Out / Mic In, 1 x Micro-HDMI®, Tablet Dock
Kartenleser (unterstützte Kartenformate): microSD , microSDHC , microSDXC (max. 128 GB)
G-Sensor: Ja
Abmessungen (B x H x T):299 mm x 190 mm x 19.5 mm (Tablet & Tastatur)
Gewicht:ca. 1580 g (Tablet & Tastatur)
Art des Gehäuses/ Material:Aluminium
Lautsprecher: stereo
Bildformat:16:9
WLAN: 802.11 ac/b/g/n: 2.4 GHz & 5 GHz
Tastaturlayout: QWERTZ (DE)
Stromquelle: Li-Polymer-Akku (37.000 mWh)
Akku laden über:DC IN
Sprachen: Alle im Betriebssystem Windows 10 enthaltenen Sprachen
Lieferumfang: SurfTab® duo W2, Netzteil (110 V – 2240 V), USB 3.0 -Host-Adapterkabel (Micro-USB / USB-A (Buchse)), Reinigungstuch, Kurzanleitung, Produktsicherheit und rechtliche Hinweise
Varianten:keine
Preis:499,- Euro

Die unterstützten Bild-, Audio- und Videoformate sollten bei beiden Geräte gleich sein.

Ich bin so erstaunt über die höchst unterschiedlichen Bewertung der beiden Tablets auf Amazon! Daher freue ich mich, hoffentlich bald eigene Tests durchführen zu können.
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Tablets für Studenten/innen?

Nachdem meine zweite Tochter nun in den Studentenalltag eingetreten ist, muss ich mich mit einer neuen Arbeitsweise auseinandersetzen! Früher – also vor urewigen Zeiten – gab es noch den Collegblock und es wurden evtl. einmal Fotokopien in den Vorlesungen verteilt. Heute – #Neuland – gibt es die Vorlesungen per Script vorab und man kann – wenn man will – komplett digital arbeiten. Keinen Ordner mehr unterm Arm, kein Bodybuilding um das Papier zu stemmen. Nein, heute benutzt man (der fortschrittliche Student – pardon, die zukunftsorientierte Studentin) wenn möglich ein Tablet. Damit wären wir beim eigentlichen Thema und als Elternteil vor einer neuen Beratungsaufgabe!

Was gibt es, was kostet es, was sponsort man?

Angebote in diesem Sektor gibt es ja schon einige – wöchentlich werden es mehr. Das Preissegment und die Ausstattung reichen von bis! Wo fängt man an, wo hört man auf? Wie bekommt man einen Überblick und was braucht man wirklich für den eigenen Arbeitsablauf?

Also was gibt es? (ohne Wertung in der Reihenfolge und ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Mircosoft Surface 3/4
Apple iPad Pro
Levono Thinkpad Tablet
HP hat eins angekündigt
Wortman Terra Pad
Wacom ?
Trekstor Surftab duo (Volkstablet)

Gemeint sind Tablets mit ansteckbarer Tastatur und Stift-Option.

Die Preise erscheinen alle im ersten Moment bei den angesagten Modellen für Student unerschwinglich. In Einzelfällen gibt es (Studenten-) Rabatte.

Hallo!

Lange war ich in der Videoschnitt-Szene aktiv. Den Einstieg dazu habe ich über die ersten Kinderfilme mit einem D8-Camcorder vor über 20 Jahren gefunden. Damals gabe es noch nicht die Möglichkeiten des Videoschnitts im privaten Bereich, wie man sie heute kennt. Zunächst hieß es noch, Camcorder an den VHS-Videorecorder anschließen und die guten Aufnahmen überspielen – also Start/Stop, rückspulen, vorspulen. Im nächsten Schritt kam dann schon Hardware in Form des Pinnacle Studios oder der Videomouse von GSE hinzu. Nun konnte man den Schnitt mit Hilfe des Computer schon etwas automatisieren und Schnittlisten zur Wiederverwendung abspeichern. Einen Titel – sprich Text – einblenden glich schon einer kleinen Sensation. Dann kamen erste wirkliche Schnittprogramme auf den Mark: z.B. Adobe Premiere 1.0. WOW! Ok, Schnee von vorgestern!

Meine Erfahrungen habe ich versucht in Artikeln für diverse Zeitschriften, Bücher und Foren weiterzugeben. Damit soll jetzt allerdings Schluß sein. Viele Nutzer holen sich Ihre Infos aus dem Internet und wollen sich aber nicht durch eigene Beiträge beteiligen. Der Aufwand z.B. ein Forum zu betreiben steht dazu in keinen Verhältrnis – leider! Auch die Schreiberei von Büchern und Artikel, die damit verbundene Recherche und der Zeitaufwand rechnen sich leider nicht.

Aber ….

Ich kann es nicht lassen! So soll dieser kleine Blog ein Beitrag sein, was ich so erlebe. Eine kleine One-Man-Show über Computer, Videoschnitt, Fotografie oder Hardwaresuche. Mal sehen, wie es sich so entwickelt.

In diesem Sinne,
herzlich willkommen,
Euer Georg.