Tablets für Studenten/innen?

Nachdem meine zweite Tochter nun in den Studentenalltag eingetreten ist, muss ich mich mit einer neuen Arbeitsweise auseinandersetzen! Früher – also vor urewigen Zeiten – gab es noch den Collegblock und es wurden evtl. einmal Fotokopien in den Vorlesungen verteilt. Heute – #Neuland – gibt es die Vorlesungen per Script vorab und man kann – wenn man will – komplett digital arbeiten. Keinen Ordner mehr unterm Arm, kein Bodybuilding um das Papier zu stemmen. Nein, heute benutzt man (der fortschrittliche Student – pardon, die zukunftsorientierte Studentin) wenn möglich ein Tablet. Damit wären wir beim eigentlichen Thema und als Elternteil vor einer neuen Beratungsaufgabe!

Was gibt es, was kostet es, was sponsort man?

Angebote in diesem Sektor gibt es ja schon einige – wöchentlich werden es mehr. Das Preissegment und die Ausstattung reichen von bis! Wo fängt man an, wo hört man auf? Wie bekommt man einen Überblick und was braucht man wirklich für den eigenen Arbeitsablauf?

Also was gibt es? (ohne Wertung in der Reihenfolge und ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Mircosoft Surface 3/4
Apple iPad Pro
Levono Thinkpad Tablet
HP hat eins angekündigt
Wortman Terra Pad
Wacom ?
Trekstor Surftab duo (Volkstablet)

Gemeint sind Tablets mit ansteckbarer Tastatur und Stift-Option.

Die Preise erscheinen alle im ersten Moment bei den angesagten Modellen für Student unerschwinglich. In Einzelfällen gibt es (Studenten-) Rabatte.

Hallo!

Lange war ich in der Videoschnitt-Szene aktiv. Den Einstieg dazu habe ich über die ersten Kinderfilme mit einem D8-Camcorder vor über 20 Jahren gefunden. Damals gabe es noch nicht die Möglichkeiten des Videoschnitts im privaten Bereich, wie man sie heute kennt. Zunächst hieß es noch, Camcorder an den VHS-Videorecorder anschließen und die guten Aufnahmen überspielen – also Start/Stop, rückspulen, vorspulen. Im nächsten Schritt kam dann schon Hardware in Form des Pinnacle Studios oder der Videomouse von GSE hinzu. Nun konnte man den Schnitt mit Hilfe des Computer schon etwas automatisieren und Schnittlisten zur Wiederverwendung abspeichern. Einen Titel – sprich Text – einblenden glich schon einer kleinen Sensation. Dann kamen erste wirkliche Schnittprogramme auf den Mark: z.B. Adobe Premiere 1.0. WOW! Ok, Schnee von vorgestern!

Meine Erfahrungen habe ich versucht in Artikeln für diverse Zeitschriften, Bücher und Foren weiterzugeben. Damit soll jetzt allerdings Schluß sein. Viele Nutzer holen sich Ihre Infos aus dem Internet und wollen sich aber nicht durch eigene Beiträge beteiligen. Der Aufwand z.B. ein Forum zu betreiben steht dazu in keinen Verhältrnis – leider! Auch die Schreiberei von Büchern und Artikel, die damit verbundene Recherche und der Zeitaufwand rechnen sich leider nicht.

Aber ….

Ich kann es nicht lassen! So soll dieser kleine Blog ein Beitrag sein, was ich so erlebe. Eine kleine One-Man-Show über Computer, Videoschnitt, Fotografie oder Hardwaresuche. Und dann noch mein – nein unser – großes Thema: Reisen! Mal sehen, wie es sich so entwickelt.

In diesem Sinne, herzlich willkommen!
Georg